Die Arbeit zwischen den Programmen
Objekte im einen System, Interessenten im zweiten, Rechnungen im dritten. Die Website macht eine Agentur. Ändert sich der Preis, muss er an vier Stellen nachgezogen werden. Die vierte vergisst man.
Objekt einsprechen. Auf die Portale bringen. Anfragen betreuen, abschließen, Provision abrechnen. Alles in einem System, ohne dieselben Daten dreimal zu tippen.

Selten wegen einer fehlenden Funktion. Meistens wegen dieser drei Dinge, die sich jeden Tag wiederholen.
Die Arbeit zwischen den Programmen
Objekte im einen System, Interessenten im zweiten, Rechnungen im dritten. Die Website macht eine Agentur. Ändert sich der Preis, muss er an vier Stellen nachgezogen werden. Die vierte vergisst man.
Eine Stunde pro Objekt
Notizen abtippen. Werte aus dem Energieausweis suchen. Exposétext schreiben. Bilder sortieren. Das passiert abends, nach einem Tag voller Termine. Deshalb gehen Objekte oft Tage später online als geplant.
Der Preis nach Modulen
Viele Systeme rechnen jedes Modul einzeln ab. Wer Portale, CRM und Abrechnung zusammen braucht, zahlt ein Vielfaches des Einstiegspreises. Und bindet sich dafür meist über Jahre.
Die verbreiteten Systeme rechnen pro Nutzer ab. Maklonaut kostet einen Betrag fürs ganze Büro. Der Unterschied wächst mit jedem Mitarbeiter.
Büro mit 5 Nutzern, Listenpreise, netto
Bei zehn Nutzern kostet Maklonaut weiterhin 299 €. Marktüblich wären dann 790 € bis 990 € — also mindestens 491 € mehr, Monat für Monat.
| Maklonaut | Marktüblich | |
|---|---|---|
| Abrechnung | pauschal je Büro | pro Nutzer |
| Mindestlaufzeit | keine, monatlich kündbar | 12 bis 24 Monate |
| Einrichtungsgebühr | keine | üblich, teils dreistellig |
| Kostenlos testen | 14 Tage | 7 bis 14 Tage |
| Kündigungsfrist | entfällt | meist 3 Monate zum Laufzeitende |
Für wen wir gebaut haben
Für Einzelmakler und Büros bis zehn Personen, die alles an einer Stelle wollen und nicht pro Kopf zahlen. Wer hochindividuelle Prozesse abbilden lässt und dafür ein Projekt aufsetzt, ist bei den großen Systemen richtig. Wer morgen früh ein Objekt einsprechen und veröffentlichen will, bei uns.
Grundlage sind die öffentlichen Listenpreise mehrerer verbreiteter Anbieter von Maklersoftware, Stand 26. August 2026, jeweils netto. Angebote und Konditionen ändern sich; maßgeblich ist die jeweilige Anbieterseite.
Eine Objektdatenbank allein reicht nicht. Zeit geht nicht beim Erfassen verloren, sondern in den Übergängen. Von der Anfrage zur Besichtigung. Vom Notartermin zur Rechnung.
Sie stehen in der Wohnung und reden. Baujahr, Fläche, Zimmer, Zustand, was auffällt. Die Software erkennt die Felder, trägt sie ein und schreibt den Exposétext. Sie lesen ihn durch und ändern, was nicht passt.
Nebenher läuft ein Spickzettel mit. Er zeigt, welche Angaben für diese Objektart noch fehlen. Die Pflichtangaben nach § 87 GEG stehen dabei extra. Fehlen sie im Inserat, kostet das Bußgeld.

ImmoScout24, Immowelt und Kleinanzeigen bekommen die Daten direkt aus der Software. Zugangsdaten einmal hinterlegen, danach reicht ein Klick für alle verbundenen Portale.
An jeder Objektkachel sehen Sie, wo das Objekt online steht und wo etwas hakt. Kein Einloggen in drei Portalkonten mehr.

Was über die Portale und Ihr Kontaktformular hereinkommt, steht sofort in der Pipeline. Mit Objektbezug und Verlauf.
Zu jedem Interessenten können Sie ein Suchprofil hinterlegen. Kommt ein passendes Objekt herein, sehen Sie sofort, wem Sie es zuerst zeigen sollten.
Anfragen-Pipeline mit Karten je Interessent, im Hintergrund unscharf ein Besprechungstisch.
Alt-Text: Anfragen und Suchprofile im CRM der Immobiliensoftware
Kaufpreis und Courtagesatz rein, Provisionsansprüche raus. Getrennt nach Käufer- und Verkäuferseite. Daraus wird ein Rechnungsentwurf, daraus eine festgeschriebene Rechnung mit fortlaufender Nummer. GoBD-konform, danach unveränderbar.
Ihre Website läuft mit. Objekte, die Sie ohnehin pflegen, erscheinen dort automatisch. Verkauft heißt weg, neu heißt sichtbar. Ohne Agentur, ohne Zuruf.
Rechnung als PDF neben der Provisionsübersicht, ruhig und aufgeräumt fotografiert.
Alt-Text: Provisionsabrechnung und Rechnung in der Immobilien Software für Makler
Verwaltung heißt im Makleralltag zweierlei. Eine Immobilien Software für Makler muss beides können.
Das eine ist der Bestand. Welche Objekte sind aktiv, welche reserviert, welche verkauft? Und welches Inserat läuft noch, obwohl der Notartermin längst war? Maklonaut führt diese Zustände an einer Stelle und zieht den Portalstatus mit. Zurückgezogen heißt überall weg, nicht nur in der Liste.
Das andere ist die kaufmännische Seite. Offene Forderungen, überfällige Rechnungen, erwartete Provisionen. Die Zahlen stehen auf der Übersicht, nicht in einer Tabelle auf dem Desktop. Wer wissen will, was dieses Quartal noch kommt, sieht es beim Anmelden.
Dazu die Unterlagen. Zu jedem Objekt halten Sie fest, was vorliegt und was fehlt: Grundbuchauszug, Energieausweis, Teilungserklärung, Wohnflächenberechnung. Was fehlt, kommt auf die Nachforderliste. Nicht erst beim Notar.
Wer eine neue Immobilie Software sucht, vergleicht Funktionslisten. Diese vier Fragen bringen mehr.
Was kostet der Vollausbau?
Nicht der Einstiegspreis zählt. Fragen Sie nach dem Preis mit Portalanbindung, CRM und Abrechnung zusammen.
Wie lange binden Sie sich?
Mehrjährige Laufzeiten sind hier üblich. Prüfen Sie, ob Sie monatlich rauskommen, falls das System nicht passt.
Kommen Sie an Ihre Daten?
Ein Export als OpenImmo sollte selbstverständlich sein. Sonst wird der nächste Wechsel teurer als dieser.
Wo stehen die Server?
Für die Auftragsverarbeitung nach DSGVO ist das kein Detail. Maklonaut läuft auf Servern in Deutschland.
Ob Sie nach Immobiliensoftware, Immobilien Software Verwaltung oder Maklersoftware suchen, spielt keine Rolle. Gemeint ist dasselbe Werkzeug. Die Unterschiede liegen im Umfang, nicht im Namen.
Sprachaufnahme, Portale, CRM, Deals, Abrechnung, Bewertungstool. Alles enthalten. Keine Modulaufpreise, keine Einrichtungsgebühr.
Die ersten 14 Tage kosten nichts. Kein abgespeckter Demozugang, sondern das vollständige System.
Testen Sie es am nächsten Objekt
Nehmen Sie das Objekt, das ohnehin ansteht. Einsprechen, veröffentlichen, eine Anfrage durchspielen. Danach wissen Sie besser als aus jeder Funktionsliste, ob diese Immobilien Software zu Ihrem Büro passt.
Zwei Personen im Maklerbüro am Besprechungstisch, Laptop aufgeklappt, Fokus auf dem Gespräch statt auf der Technik.
Alt-Text: Maklerteam arbeitet mit einer Immobilien Software für die Verwaltung des Bestands